Do it yourself.

Was ich selbst tun

kann, um meinen

online Auftritt zu

verbessern.

Online Präsenz ist wichtig und online Marketing ein umfangreiches Thema. Angefangen von Webdesign oder einer umfangreichen Marketing- oder Content-Strategie gibt es viele Schritte, bei denen es sich empfiehlt, eine Agentur zu beauftragen. Einige Schritte kann man aber auch sehr einfach selbst umsetzen.

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Online Marketing Leitfaden by argonaut.pro I alpinonline

Aktuelle Infos für die Kunden

Egal ob auf der Website, Facebook, Instagram oder Google My Business – die Kunden über den Status Quo eures Unternehmens zu informieren ist wichtig.

DIY Website-Optimierung

  1. Plugins, Theme und WordPress/CMS selbst aktualisieren
    Auf jeder Website befinden sich meist die Infos über mögliche Aktualisierungen. Diese sollten regelmäßig vorgenommen werden. Tut man dies länger mal nicht, kann es sein, dass gerade mit WordPress-Aktualisierungen Veränderungen auf der Website einhergehen.
  2. Snippets – Google Vorschau Texte
    Snippets sind die Vorschautexte in den Suchmaschinen. Sie sind ca. 180 Zeichen lang und sollen so formuliert sein, dass sie den Klick-Reiz beim User auslösen. Die meisten CMS System wie WordPress unterstützen ganz einfach die Bearbeitung der Snippets. Also, rein ins CMS und die Vorschautexte bearbeiten. Ein hilfreiches Tool ist das SEO-Yoast-Plugin (und hier kommt man mit der kostenlosen Variante recht weit).
  3. Social Media Vorschau
    Im selben Zug soll auch der Vorschau-Text für die Sozialen Medien, samt Vorschaubild bearbeitet werden. Mit demselben Tool kann man diese Texte als auch das Bild eingeben. Postet man einen Link einer Seite, soll hier der passende Titel, Vorschautext und das passende Bild erscheinen.
  4. Bilder
    Die online Auftritte leben von Bildern. Daher aktuelle Bilder raufladen, hier aber nicht vergessen, diese in Dateigröße und Beschriftung zu optimieren –> genau beschrieben 8 Schritte für ein besseres Ranking
  5. Überschriften
    Sind die Überschriften richtig mit H1 etc. definiert? Einfach auf die Überschrift klicken und schauen, ob sie als solche im CMS definiert ist.
  6. DSGVO und Cookie-Notice
    Ist neben Impressum auch die DSGVO noch aktuell? Wenn ich die Seite öffne, erscheint die Cookie Notice?
  7. Schema.org bzw structured data – damit Google erkennt, worum es sich handelt
    Die Definition der Inhalte über Schema.orgmeint, dass man Google sagt, ob es sich beim Inhalt um ein Event, News, Shop-Produkte … handelt. Mittels einem Plugin ist dies ganz einfach möglich.

Analyse der Website

  1. Pagespeed testen
    Am besten die Seite mit Google Pagespeed oder Webpagetest.org testen.
  2. Content analysieren: Google Analytics
    Sei es Google Analytics oder ein anderes Tool – ein Content-Analyse-Tool hilft zu sehen, welche Beiträge besonders gut funktionieren, welche nicht und wer die User sind.
  3. Suchanfragen und technische Performance analysieren
    Hört sich kompliziert an, ist es mit Google Webmaster Tools aber nicht. Tool installieren und die Punkte durchklicken. Man erfährt relativ viel darüber, über welche Suchbegriffe die Personen auf die Website kommen.
  4. Sitemap
    Hat meine Website eine Sitemap, also ein „Inhaltsverzeichnis“ der Seite? Meist einfach zu testen, in dem man am Ende der URL /sitemap.xml hinzufügt.

DIY Content

  1. Neue Themen finden und sammeln
    Alles, was man von seinen Kunden gefragt wird, sind relevante Themen für alle Kunden. Es geht immer um Mehrwert-Content, um Service-Leistungen für die Kunden. Wer zusätzlich noch Ideen braucht, der kann mal über Google Suggest schauen, was denn so gesucht wird. Das zweite hilfreiche Tool ist Google Trends.
  2. Bestehende Themen und Beiträge auswerten
    Über Analysetools wie Google Analytics schauen, welche Beiträge gut gehen und welche Beiträge wichtig sind, aber ev. falsch aufgebaut.
  3. Beiträge erstellen

  4. Bilder
    Bilder raussuchen (auch für Instagram), vorbereiten, richtig benennen, optimieren, einbauen und einplanen.
  5. Themencluster bilden und Content-Plan erstellen
    Aus den gesammelten Themen kann man so etwas wie einen Redaktionsplan erstellen, also wann ca. soll welcher Beitrag veröffentlicht werden.

DIY Off-Page-Optimierung

  1. Google My Business
    Meist hat jedes Unternehmen schon einen Google My Business Eintrag, den man sieht, wenn man in Google Maps das Unternehmen sucht. Dies ist ein nicht-kommerzieller Eintrag und kann selbst gewartet werden. Hierzu muss man die Inhaberschaft des Unternehmens beantragen, falls man sie nicht schon hat, und die Seite unter Google My Business befallen. Weitere Infos im Beitrag zu Google My Business am Beispiel der Hütten.
  2. Facebook, Instagram, Linkedin,…
    Die Aktualisierung der Einträge auf den verschiedenen Portalen gehört auch regelmäßig gemacht. Dazu auf die jeweilige Einstellungsseite gehen und die Felder durchschauen. Ich habe euch zwei Leitfäden für Facebook und Instagram erstellt.
  3. Einträge auf Partnerseiten aktualisieren
    Auf welchen Seiten ist meine Website noch verlinkt? Am besten in Google den Firmennamen eingeben und sich durchklicken. Auf allen Partnerportalen aktuelle Daten stellen.

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