Mehr Reichweite,

besseres Ranking in den

Suchmaschinen,

mehr Klicks und

länger Verweildauer.

Ein besseres Ranking und langfristig bessere Performance bedeutet Arbeit und ist weit mehr als das mehrfache Einbauen von Keywords. Hier seien die wichtigsten Schritte definiert.

1. Alleinstellungsmerkmal definieren, Nische besetzen

Das Alleinstellungsmerkmal der Firma definieren. Welche Nische kann ich besetzen, was kann mein Brand besonders gut? Was ist meine Zielgruppe?

2. CI, CD – Logo und einheitliche grafische Linie

Eine Marketingstrategie beginnt beim Logo, auf Basis dessen alle weiteren Schritte definiert werden. Der Auftritt erscheint sofort professioneller.

3. Die Website – Design, Technik & Usability

Für jegliche Schritte ist es wichtig, eine gute Basis zu haben und das ist eine technisch saubere, schöne und userfreundliche Website. Gibt es schon eine Website, starten wir mit der Analyse der Website mittels eines Content-Audit.

  • (Navigations-)Struktur der Website – aus Sicht des Users denken
    Der User soll mit 3 Klicks zu seinem Ziel kommen & die Navigation soll max 7 Hauptmenüpunkte beinhalten. Mit dieser Regel kommt man in einer (Neu)Strukturierung der eigenen Inhalte schon recht weit. Weiters sollen kurze Inhalte (thin content) Seiten vermieden werden und eher Bereiche mit wenig Text zusammengelegt werden. Die User bevorzugen scrollen vor klicken.
  • Webdesign
    Optimalerweise kommt das Webdesign und die Programmierung aus einem Guss kommen. Wird das Design extra erstellt, ist die technische Umsetzung oft eingeschränkt. Ein guter Webdesigner erstellt nicht nur ein gutes digitales Design und setzt es technisch sauber um, sondern denkt die Usability der Website gleich mit.
  • Verwendung der richtigen Definition von Überschriften, H1 etc.
  • Definition von structured data
  • Auch die Leistungen & Inhalte sollen mittels gutem Content dargestellt und ausreichend beschrieben sein, denn nur so kann man diese Seiten/Leistungen, die man eigentlich verkaufen will, für die Suchmaschinen sichtbar machen.
  • Möglichkeit der Erstellung von Snippets (Google Vorschautext) als auch der Vorschautexte und Bilder für Social Media (Facebook, Twitter,…)
  • Bilder:
    müssen optimiert, richtig berechnet, richtig benannt und mit Alt-Text etc. versehen sein.
  • Gute Texte:
    Kunden verzichten gerne darauf, sich Texte neu erstellen oder lektorieren zu lassen. Qualitative Texte stehen aber nicht nur für Professionalität, sondern steigern auch meist die Performance. Hier soll auch noch die Vermeidung von Duplicate Content erwähnt sein.
  • Related Content:
    meint, dass ähnlicher Content auf den Seiten vorgeschlagen wird. Somit gibt man dem user die Möglichkeit weiterzuklicken ud die Verweildauer zu erhöhen.
  • Kategorien & Tags:
    mit diesen Filtermöglichkeiten kann man Inhalte kategorisieren und an mehreren Stellen wieder automatisch ausspielen.
  • Pagespeed: Google bevorzugt schnelle Seiten, den Pagespeed kostenlos testen kann bei PageSpeed Insights
  • Call-to-action: den User aufzurufen etwas zu tun.
  • DSGVO und Cookie Notice
  • sitemap erstellen – das ist quasi das Inhaltsverzeichnis der Website

4. On-Page-SEO – mehr als das Einbauen von Keywords

Es besteht immer noch das Gerücht, dass SEO das mehrfache Einbauen von Keywords und möglichst häufige Setzen von Links bedeutet. Beides wird mittlerweile von Google sogar als negativ bewertet, wenn es zu stark eingesetzt wird.

  • SEO beginnt beim definieren und finden der „Alleinstellungsmerkmal“ und daraus von sogenannten targeted phrases – für jede Seite, jede Leistung, jede Referenz – die in allen Bereichen der jeweilige Seite eingebaut wird (URL, Text, Bilder, Snippets,…).
  • Auf jeder Seite sollen interne und externe Links verwendet werden.
  • PageSpeed Optimierung
  • Content – siehe nächster Punkt!

5. Content

Will man seine Performance steigern, bedeutet dies Arbeit. Mit möglichst aktuellen und relevanten Inhalten will man User und Suchmaschinen erreichen – und das ist eigentlich der aufwändigste Teil. Aufgrund der Vielzahl von Internet-Inhalte muss man sich hier gut überlegen, was der relevante Content ist, was ist die Nische, die man besetzen will? Welchen Service kann ich dem User bieten? Und wer erstellt die Inhalte?

Wichtig auch hier, dass die Inhalte auch „richtig“ (laut SEO) ins CMS eingegeben werden müsse, was durchaus nochmals einen Zeitaufwand bedeuten kann.

  • Sammeln von möglichen Inhalten
  • Erstellen einer Content-Strategie
  • Erstellen eines Redaktionsplanes
  • Umsetzen & Einpflegen der Inhalte

6. Off-Page-Optimierung & Social Media Kanäle

Ist die Website mit relevanten Inhalten optimalen Inhalten aufbereitet, geht es an die Verteilung der Inhalte.

  • Über SEO werden die Suchmaschinen gut bedient
  • Weiters müssen relevante Social Media Kanäle definiert und laut einem Redaktionsplan befüllt werden (auch dies ist keine 10min Aktion ohne Strategie): Facebook, Instagram, Linkedin.
  • Google My Business sind für Unternehmen mehr Pflicht als Kür.
  • Hinzu kommen noch Partner- & Verteilerseiten, wo das Unternehmen eingetragen ist. Gerne kann man auch Partnerbetriebe bitten, dass die Seite verlinkt wird.

7. Analyse und Weiterentwicklung des Contents

Wer zufrieden durchschnauft und sich freut, dass es das jetzt war, liegt leider falsch. Nach einer relevanten Zeit sollen die Inhalte analysiert werden – was geht gut, was geht gar nicht, was ist mir wichtig und wurde vom User nicht gelesen, oder was lesen die User besonders gern, das mir gar nicht bewusst war. Auch die technische Performance soll immer wieder ausgewertet werden. Hier die zwei klassischen Tools, um die man nicht herum kommt:

Nach Analyse der Contents startet man, bis auf die Erstellung der Website, den Prozess fast wieder von vorn. Nur so wird man das Ziel auch erreichen

8. Bezahlte Performance-Steigerung

Auf allen Kanälen – sei es Facebook, Instragram, Google etc. – kann die Performance Steigerung durch bezahlte Formen verstärkt werden. Wichtig ist auch hier relevanter Content, denn nur der wird kostengünstig gut performen. Zum zweiten eine vertrauenswürdige Firma, da gerade in diesem Bereich viel Geld für nichts ausgegeben werden kann.

Empfehlung für Fortbildung oder ein Buch

Hier gibt es mMn nur einen – Fullstackoptimization

Copyright 2018 by alpinonline