Shitstorms in sozialen Medien sind zu einem enormen Risiko für Unternehmen und Organisationen geworden.
Sie gefährden nicht nur das Image, sondern können auch zu einem unmittelbaren Erlöseinbruch führen und damit die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens gefährden.
Learning-by-Doing im Zuge einer realen Situation ist angesichts dieser hohen Risiken keine zielführende Option.
Wir haben erstmals eine Möglichkeit geschaffen, realitätsnahe Shitstorm-Szenarien zu simulieren, um es Unternehmen zu ermöglichen, sich risikofrei auf den Ernstfall vorzubereiten. Nämlich einen Shitstorm Simulation Tool.
Ein KI- und Machine-Learning-basiertes System auf TRL6/7, das reale Eskalationsdynamiken digital nachbildet. Damit bereitest du dich & deine Mitarbeiter:innen auf einen Shitstorm vor und lässt die Social Dynamiken simulieren. So können verschiedene Reaktionen getestet werden.
Anbei eine vereinfachtes Probemodell.
Entwickelt. Strategisch gedacht. Realitätsnah simuliert. Von alpinonline.
Mit dem Tool entsteht ein sehr individuelles und realitätsnahes Shitstorm-Szenario – vollkommen ohne vorgegebenes Drehbuch. Dementsprechend ist der Verlauf der einzelnen Runden nicht vorhersehbar. Das macht es zu einem realen Trainingsmodul.
Das System arbeitet mit einem Multi-Agenten-Modell, das unterschiedliche Community-Typen simuliert – von eskalierend bis wohlmeinend.
Jede Unternehmensreaktion verändert den Verlauf. Der Eskalationsgrad steigt oder sinkt messbar.
„Bei einem Shitstorm handeln Menschen & diese müssen geschützt werden. Training gibt Sicherheit. In einem geschütztem Setting. Ohne Zuschauer. Mit realistischen Rahmenbedingungen.“
Riki Daurer
„Damit wird sichergestellt, dass die Simulation zwar in einem vollkommen gesicherten Umfeld (einer sehr realitätsnahen Arbeitsumgebung) abläuft, die Nutzer:innen aber dennoch genauso agieren können (müssen) wie in der Realität.“, kommt man zum Ergebnis.
Simuliert werden plattformtypische Oberflächen (derzeit X und Facebook).
Weitere Plattformen sind erweiterbar.
Die Simulation endet, wenn:
Unabhängig vom Ergebnis erfolgt eine strukturierte Analyse.
Unabhängig davon, aus welchem dieser Gründe die Simulation endet, erstellt das System im Anschluss eine umfassende Analyse des Verlaufs.
Bewertet werden unter anderem:
Krisenkompetenz wird damit trainierbar und evaluierbar.
Das System wurde in mehreren Iterationsphasen entwickelt und getestet – sowohl technisch als auch im realen Nutzer:innenkontakt.
Mit Greenpeace konnten wir mit der shitstorm agency eine starke Pilotanwendergruppe gewinnen. Das Feedback dieser Testgruppe war durchwegs sehr positiv. Zusätzlich erfolgte die Einbindung von Expert:innen aus Psychologie und Krisenkommunikation.
Im Projektverlauf zeigte sich klar: Dass insbesondere auch organisatorische Schwächen beim Team der Simulationsteilnehmer:innen (fehlende Abstimmung, Arbeitsteilung, Entscheidungsregeln etc.) Ursache für die Eskalation des Shitstorms sein können.
Digitale Krisen sind daher kein reines Kommunikationsproblem. Sie sind ein Organisations- und Führungsstresstest.
Die Shitstorm Agency verbindet deshalb:
„Bei der Bewältigung eines Shitstorms handelt es sich im Grunde um ein Instrument aus dem Bereich Risikomanagement bzw. Business Continuity Management für den digitalen Raum.“
Organisationen und Unternehmen mit öffentlicher Sichtbarkeit benötigen digitale Resilienz.
Entwickelt. Strategisch gedacht. Realitätsnah simuliert. Von alpinonline.
Der Simulator ist aktuell als Bestandteil unserer Shitstorm-Workshops:
Die Szenarien werden dabei gemeinsam erarbeitet – abgestimmt auf:
Bei Interesse gerne bei uns melden.