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2 Erwachsene & 2 Kinder

4 Kajaks

4 Bikes

Aber welcher Bus?

Wir, das sind 2 Erwachsene und 2 Kinder. Wir sind Kajakfahrer, Outdoor-Sportler, Mountainbiker, Skitourengeher. Abgesehen von den großen Urlauben (ca. 1 Monat Camper-Urlaub in Griechenland, Portugal, Spanien,…) verbringen wir einen Großteil der Wochenenden mit und in unserem Campervan – egal ob Sommer oder Winter, Regen oder Schnee.

Vor über einem Jahr haben wir uns für einen neuen Campervan entschieden. Wir wussten relativ genau, was wir wollten – auch was wir investieren wollten – und da gab es nur einen Van für uns: ein Clevervan Celebration. Ein Jahr später und nichts bereut.

  • Der Preis!

Neben allem Erfüllen unserer Ausstattungswünsche war der Preis der Firma Clevervan und des Celebration Light natürlich ausschlaggebender Faktor. Wir kennen sie alle, die Ausbauten und ihre Preise. Der Clevervan liegt preislich weit unter seinen Mitstreitern und somit ist es besser einen neuen Clevervan zu kaufen, als einen gleichpreisigen gebrauchten Van einer anderen Firma.

als Grundfahrzeuge, mit einer Länger von L3 entspricht 5998mm (Preissprung auf Fähren ab 6m sowie über 6m schwierig Parkplätze zu finden) und
Höhe H2 entspricht 2522mm ( das entspricht einer Innenhöhe von ca. 185cm). Das Höchstzulässiges Gesamtgewicht ist 3,5t, Motor: Turbodiesel, Leistung 130PS. 2,2L Hubraum, was durchaus ausreichend ist.
  • Kein Hochdach oder Alkoven

Wir wissen leider ganz genau, was ein Van für uns so haben soll. Aufgrund unserer Leidenschaft zum Kajaken (und nun auch Surfen) kommt für uns ein Hochdach nicht in Frage. Ebensowenig ein Alkoven. Werden die Kinder größer und brauchen mehr Platz (oder Privatsphäre) kann man sich überlegen, mit einem Dachzelt von Thule mehr Platz zu schaffen.

  • Ein fixes Doppelbett

Wir brauchen natürlich 4 Schlafplätze, die der Kinder sollen aber „getrennt“ von unseren sein, d.h. ein Stockbett oder ähnliches wollten wir nicht. Das fixe Doppelbett hat den Vorteil, dass man sich oder die Kinder immer und überall hinlegen kann. Im hinteren Bereich des Buses bietet es auch ein bisschen Privatsphäre.

  • 2 Kinderbetten

Mit den beiden Kinderbetten hatten wir in unserem alten Van auch schon Erfahrungen gemacht. Optimal ist, wenn der Esstisch abgesenkt wird und hier seitlich ein Kind schläft. Mit leichten Adaptierungen  

  • Die Küche nach aussen gerichtet.

Wir kochen gern und anscheinend nirgends so gut wie im Urlaub. Und was gibt es schöneres als am Strand zu stehen, die Schiebetür zu öffnen und mit Blick auf den Sonnenuntergang ein Gericht mit heimischen Zutaten zu kochen. Genauso wollten wir die Küche auch wieder haben.

  • Sitz- und Essmöglichkeit

Wir verbringen viel Zeit im Bus. Daher ist ein vollwertiger, schnell hergerichteter Essplatz wichtig. Die Vordersitze auf Drehkonsolen ist ein Must, ebenso ein vollwertiger Tisch.

  • Ausreichend Stauraum

Jeder Outdoorsportler kennt das Problem des Stauraums. Schnell hat man viel Material beisammen, das aber nicht jedesmal hin- und heugeräumt werden will. Der viele Stauraum unter dem Doppelbett (hier bringt man schon auch mal einen Thule Doppelhänger rein), als auch die weiteren Möglichkeiten in den Regalen ist für uns ideal.

  • Warmwasser und Standheizung

Man braucht es nicht nur zum Wintercampen – die Standheizung. Gerade mit Kindern kann eine kalte Nacht (und damit oft ein erkältetes Kind) schnell den ganzen Urlaub vermiesen. Auch hier steht Qualität im Vordergrund, daher kommt nur Truma in Frage.

  • Autonom durch Solarpanels

Wenn wir auf einen Campingplatz fahren, dann meist, um die Batterien aufzuladen. Aufgrund unserer Koch-Vorliebe im Urlaub muss das sein, damit der Kühlschrank immer funktioniert. Dieser Abhängigkeit wollten wir nun ein Ende setzen und haben uns auf dem Van eine Solarpanele gekauft. Achtung bei den Solarpanels: sie beanspruchen doch relativ viel Platz am Dach, daher wird die Dachbeladung in Summe ein bisschen komplizierter.

  • Das Bad.

Ein Klo im Van erhöht die Urlaubsqualität mit Kindern. Wann und wo sie mal auf die Toilette müssen, weiss man nie. Ebenso nicht nur die DUsche, sondern auch die Möglichkeit einer Aussendusche – so können lästige „Grobteile“ wie Sand ausserhalb des Busses abgespült werden.

  • Kein unnötiger Schnickschnack.

Komfort ist nett und auch kleine Details machen Freude. Doch zuviel Sonderausstattung bedeutet auch eine Erhöhung des Preises. Mit dem Clevervan haben wir schon viel mehr Komfort erhalten, als wir uns vorgestellt haben.

  • Nutzung als mobile Office

Für mich wichtig ist, dass ich den Van auch als mobile Office nutzen kann, das die Größe so ist, dass ich ihn noch in Städte oder auf normale Parkplätze parken kann.

Was wir adaptiert bzw. umgebaut haben

  • Fahrradträger von Thule

Der Fahrradträger Thule Velo Space xt3 kann schnell und einfach auf die Anhängerkupplung montiert werden, hat für 4 Räder Platz und ist abkippbar, sodass die Hintertüren aufgehen.

  • Leiter und Dachträger von Thule

Natürlich ein Musst und hier sollte man auf Qualität nicht verzichten: die Thule Dachträger probar für Kajaks, Surfbretter etc. Um auch die Rücktür nicht unnötig zu beanspruchen, haben wir eine Leiter diazugekauft. Oben am Dach mussten wir ein Plech über den hinteren Bereich legen.

  • Einbau der beiden Kinderbetten

Wie oben schon beschrieben, haben wir uns die Kinderbetten selbst gebaut. Foto anbei. Während der Fahrt oder wenn man sie nicht braucht, passen sie genau quer gegen die Rückwand gelehnt.

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