Beratung zur

Entwicklung

neuer Digitalformate

im alpinen Bereich

für den Bayerischen Rundfunk

#overtourism

Der Bayerische Rundfunk betreibt eine eigene Redaktion für Bergsteigen. Hier gibt es u.a. das Fernsehformat bergauf bergab, als auch das Bayern 2 Rucksackradio.
Im Rahmen der Weiterentwicklung ihrer Formate durfte ich ein Impulsreferat zum Thema Verantwortung und Folgen, die das Social-Leben auf den Bergsport und die Alpen haben, halten.

Mit der allgemeinen Darstellung der inhomogenen, social „Bergsteiger“-Community existieren natürlich auch verschiedene Formen von Posts in den (sozialen) Medien.
Neben sehr informativen „Fachbeiträgen“ und Infos über aktuelle Verhältnisse, gibt es auch die Entwicklung, dass manche beliebte Social Plätze als Hintergrundkulisse für Influencer und co stehen. Dies verstärkt mittlerweile nicht nur einen Overtourismus und Overalpinismus, sondern bedingt auch Unfälle der nicht-alpinen Fotojäger.
Hierzu gehört auch die Frage, wieviel „Berg“ man überhaupt darstellen soll und wie man die Risiken des Bergsteigens in einer vernünftigen Weise in den Medien behandelt. Letzteres ist vor allem Thema, da Soziale Medien natürlich für eine große Gruppe von „Berggehern“ als Informationsquelle genutzt wird.

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