Die Tourenplanung über Online-Tourenportale zu starten, bringt viele Vorteile. Viele gut verknüpfte Informationen mit gutem Kartenmaterial, POIs, verlinkten Anreiseinformationen und speicherbaren Tracks findet man so z.B. auf Bergwelten.com. Ebenso 1.500 Hütten im gesamten Alpenraum sowie um die 17.000 gut recherchierte Tourenund als einziges Online-Tourenportal mit der objektiven Bewertung der SAC-Skalen. Mittels über 3.000 Beiträgen werden diese Inhalte redaktionell in Themencluster aufbereitet und bieten eine hervorragende Inspiration für alle Bergbegeisterten.

Doch wie wähle ich eine Tour aus?

Und wie plane ich eine  konkrete Tour

mit Hilfe eines Online-Portals?

Stephan Mitter, Bergführer und selbst im Team von Bergwelten.com für die Bewertung der Touren verantwortlich, und ich haben step by step zusammengeschrieben, wie man von der Inspiration und einem ersten „Wollen“ bis zu einer konkreten Tour kommt. Ebenso wo die Grenzen digitaler Tourenplanung liegen als auch mögliche Gefahren, wenn man sich nur darauf verlässt.

Doch lest selbst:

Eckpunkte für die Online-Recherche der perfekten Skitour:

  • Inspiration ganz allgemein holen
  • Rahmenbedingungen und Voraussetzungen abchecken
  • Anreise miteinplanen
  • Passende Unterkunft und Hütten suchen und reservieren
  • Wetterdienst abrufen, Wetterapp speichern
  • Lawinenlagebericht (des jeweiligen Landes) beachten
  • Alternativen einplanen
  • Mit der konkreten Reiseplanung starten
  • notwendige digitale Informationen speichern, digitale Endgeräte checken
  • notwendige zusätzliche Print-Literatur organisieren
  • Material und Ausrüstung kontrollieren
  • ev. noch Informationen von Locals oder Bergführern einholen

Online-Planung der Skitour:

  • Wegzeitberechnung vornehmen
  • Planung der Tour mittels topographischen Kartenmaterial und Printkarten
  • Festlegung von Schlüsselstellen und Weg-, Check- oder Orientierungspunkten
  • Touren-Skizze erstellen
  • Wetter- und Lawinenlagebericht checken
  • Gruppe informieren
  • Notfallsszenarien definieren und durchgehen, d.h. zb auch Notfallnummern speichern
  • Ausrüstung checken und organisieren
  • mobile Endgeräte auf Funktion und Akkuleistung checken

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